Rollmaterial

In der Schweiz ist der Verkauf von Getränken und Sandwiches von durch den Zug zirkulierenden Verkaufswagen bei den Reisenden beliebt. Offiziel heisst der rollende Kiosk zwar Minibar oder Railbar, aber die meisten Fahrgäste warten auf das Wägeli.

Elvetino ist der Betreiber der Wägeli. Zur Zeit wird ein neues Modell getestet, dass eine Espressomaschine integriert hat und frischere Sandwiches verkaufen soll. Das Design stammt von der Schule für Gestaltung in Zürich und wird vorerst zwischen Zürich-Flughafen und Luzern eingesetzt. Bewährt sich das neue Modell, werden ev. schon bis Ende Jahr alle 160 Wägeli ersetzt.

Schön. Doch was bringt mir das neuste "Wägeli", wenn dem Verkäufer die Gäste weit weniger wichtig sind, als die ersehnte Pause nach 15 Minuten Bahnfahrt? Heute gibt es kein vorbei kommen, denk ich mir. Und einmal mehr hat mir das Pendeln etwas begebracht – nicht denken, anhalten!
railbar

Sprechstunde Internet

Erste Hilfe 

Sparen Sie nicht an ihrem Auftritt, aber vermeiden Sie unnötige Programmier-kosten. Richtig aufgegleist und durchdacht kann Ihr Markenauftritt im Internet nachhaltig für Aufmerksamkeit sorgen.

 

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Identitätskrise

Identitätskrise 

Klar, es gibt ein Leben nach der Finanzkrise. Aufgrund des unvermeidlichen Wirtschaftsabschwungs wird der Wettbewerb härter. Der Preisdruck steigt. Ausgaben werden vorab optimiert, bevor die Einnahmen maximiert werden.

 

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diebündner lassen Glarner nicht alt aussehen.

F12 -Schwanden im Alter Mit «Schwanden im Alter» machen diebündner Kommunikationsmacher  das Alterszentrum in Glarus Süd zum Thema und regen eine generations-übergreifende Diskussion an.

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Baracks Barthaar oder...

Barack und Bart?!

Baracks Barthaar oder warum sich Obama seine Präsidentschaft noch einmal überlegen sollte...

Es war einmal eine Frau, die gebar ein Söhnlein, und weil es eine Glückshaut umhatte, als es zur Welt kam, so ward ihm geweissagt, es werde im siebenundvierzigsten Jahr der erste farbige Präsident des Landes. Das Söhnlein wuchs heran zum stattlichen Senator mit hehren Ansichten. Doch während der Sohn seiner Mutter immer stattlicher und politisch versierter auftrat, schmierte sein Land immer mehr ab. Es brach Kriege vom Zaun, verfemte ganze Länder und seine Furcht vor allem und jedem war so mächtig, dass selbst die Chinesen diesem Land keine Angst machen wollten.

Das führte dazu, dass in diesem Lande so ziemlich alles gefaked war. Seine Baufinanzierer hiessen wie die süssen Gestalten aus Happy Tree Friends: Fannie Mae und Freddie Mac. Man erwartete pinke Schleifen im Haar und hellblaue Strampelanzüge und bekam faule Kredite. Seine Präsidenten – mindestens alle nach Jimmy Carter – sahen aus wie Dr. Romano. Man erwartete einen weissen Kittel und bekam faule Ausreden. Und seine Süssigkeiten – die so genannten Marshmallows – sahen aus wie grosse farbige Freudenspender. Man biss hinein und bekam faule Zähne.

Deshalb wollten alle dieses mächtige Land retten – denn keiner wagte daran zu denken, was passieren würde, wenn dieses Land noch weiter sinken und einen weiteren Krieg vom Zaun brechen würde, kaputt wie es war. Da kam eine Frau mit dem zweiten Gesicht. Sie sagte, dass die Welt noch gerettet werden könne. Dazu müsse aber ein stattlicher Präsidentschaftskandidat, an dessen Händen noch kein Blut klebe, ein einziges seiner Barthaare in die Marshmallow-Maschine werfen.

Der stattliche Präsidentschaftskandidat trug zwar keinen Bart. Bärte trugen die islamistischen Erzfeinde des Landes. Aber um die Welt zu retten, liess er sich ein einziges Haar auf der Oberlippe wachsen, bis es lang genug war, um es auszureissen. Er stand schon vor der Marshmallow-Maschine und griff mit der Pinzette nach der Haarwurzel, als ihm der Satz von Yang-Biu in den Sinn kam, den ihn seine Mutter immer gelehrt hatte: «Wenn du mit einem deiner Haare die Welt retten könntest, gib es nicht her.» Deshalb wurde John McCain Präsident – und wenn er nicht gestorben ist, so ist er es noch heute.

Ein Freund von mir nennt übrigens diese weissen oder grünen Heurollen auf den Feldern «Marshmallows». Weil er noch nie gesehen hat, wie sie entstehen, vertritt er die Hypothese, dass Ausserirdische uns diese Marshmallows bringen. In gewissen Gebirgskantonen machen ausserirdische Bergler auf solchen Marshmallow-Türmen politische Werbung für die Mitglieder dieser neuen bürgerlichen Partei, wo der König der Schweiz nicht dabei ist. Aber das ist eine andere Geschichte.

Notfall am Stauffacher.

Notfallpraxis am Stauffacher 

 

Werbung soll in erster Linie kommunikative Herausforderungen kreativ und effizient lösen. So lässt sich der Anspruch von diebündner kurz zusammenfassen.

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